Wie Elektromobilität das Geschäftsfeld bei PaechElektro verändert

20. Dezember 2017
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Heute sind schon viele Elektroautos unterwegs und in den nächsten Jahren werden es noch mehr.

Viele Autohersteller bieten ab 2018 neue Fahrzeugmodelle mit alternativen Antrieben an. Auch im Fuhrpark von PaechElektro wird es ab Februar 2018 ein neues Elektroauto geben. Hier erweitert ein Nissan Leaf II die Flotte von PaechElektro. Im Bereich der Nutzfahrzeuge werden in Zukunft auch Fahrzeuge kommen, die für Handwerk und Handel interessant sein dürften. Geschäftsführer Andreas Stoye stellt sich den Aufgaben des Elektrohandwerkes, den Aufbau von Ladeinfrastruktur voranzutreiben und bildet neben seinen Mitarbeitern auch andere Elektrofachbetriebe zum E|Mobilität Fachbetrieb aus. Nebenbei organisiert er den Arbeitskreis Elektromobilität für Berlin und Brandenburg.

Neben der Elektromobilität wird auch das Geschäftsfeld Smarthome bei PaechElektro weiterentwickelt. Mit der Alexa-Sprachsteuerung kann im Beratungsstudio von Andreas Stoye die Beleuchtung und Musik einfach mit der Stimme gesteuert werden. Mit der IoT-Schnittstelle lässt sich die Gebäudetechnik mit vielen auf dem Markt befindlichen Systemen wie SONOS, Philips HUE, Netatmo und vielen mehr verbinden. Das kann man alles bei PaechElektro sehen und probieren.

Foto: Pankow LIVE

PaechElektro hatte im Jahr 2017 sein 40-jähriges Betriebsjubiläum und ist trotzdem jung geblieben.

Das spürt man, wenn man mit sich mit Mitarbeitern und dem Geschäftsführer unterhält. Moderne Kundenkommunikation, zeitgemäße Arbeitsorganisation über Onlinekommunikation bis hin zu Tablets – für die Aufmaßerfassung wird kaum noch Papier benötigt. Auch die Beratung erfolgt in vielen Teilen mit Unterstützung digitaler Anwendungen, auf dem Tablet und dem großen Bildschirm im Beratungsraum. Hier kann man die Zukunft seiner Immobilie planen. Hier wird an alles gedacht.

Auch in Zukunft wird es kompetente Dienstleistung von PaechElektro geben, darum setzt Geschäftsinhaber Andreas Stoye auf eigene Berufsausbildung. Bei PaechElektro kann die Handwerker-Karierre von Schulabgängern beginnen. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung gibt es viele Perspektiven im Unternehmen. Handwerksberufe werden wieder attraktiver. Nachdem alle meinten für Büro-Jobs studieren zu müssen, gibt es im Handwerk ein Mangel nach Nachwuchs.

Viele Betriebe werden von Unternehmern geführt, die kurz vor der Rente stehen und keine Nachfolger finden.

Das führt dann dazu, dass die Anzahl der Beschäftigten im Elektrohandwerk seit Jahren sinkt und die Nachfrage größer ist als das Angebot. Der Kunde muss sich auf längere Wartezeiten und höhere Preise einstellen. Der Beruf eines Elektrotechniker wurde in der Vergangenheit schlecht bezahlt und viele Bau- und Handwerksberufe verdienten mehr Geld im Monat. Dies hat sich bereits geändert. Im Elektrohandwerk steigen die Löhne im Vergleich zu allen anderen Berufen gerade vergleichsweise schnell an. Hast Du Lust eine Ausbildung bei PaechElektro zu beginnen, dann bewirbt Dich jetzt.

Quelle: Andreas Stoye – PaechElektro
Foto: Pankow LIVE

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